WIR erfasst in persönlichen Gesprächen deine innigsten Bedürfnisse. Deinen Herzenswunsch. Dieser wird in kleinste kleinste PuzzelTeile zerlegt und mit der einzigartigen Power des Wundernetzwerkes zusammengebaut.
„WE“ sind WIR hier ALLE. Unterschiedlichste Menschen und diverse künstliche Individuen zusammen.
Nachdem in einem Gespräch mit uns — einem KI-Agenten oder einem Menschen, online oder auch offline — dein Herzenswunsch eingegrenzt wurde, bekommst du Aufgaben in deinen Account gesendet. Manche sind notwendig, um deinen Wunsch zu erfüllen, die meisten wählst du aber frei aus. Jede Aufgabe ist klein genug, dass sie an einem Tag geht.
Jede erledigte Aufgabe bewegt eine Grafik in deinem Account: sie zeigt, wie weit du gerade noch von deinem Ziel entfernt bist.
WE macht Menschen meist glücklicher am Weg zur Erfüllung des eigenen Traumes als durch das Erreichen des ursprünglichen Zieles.
WE connecting people.
Wer an einem Traum mitgeholfen hat, bekommt die Erfolgsgeschichte zugeschickt. Und wenn der Mensch, dessen Wunsch das war, es will, ein Danke an alle Beteiligten.
Bedürfnisse und Hilfsleistungen werden im WundernetzwErk in bisher unerreichbarer Augenhöhe gegenübergestellt und intuitiv und algorithmisch verarbeitet, mit dem Ziel, so viele Synergien und Wohltaten zu erreichen wie möglich.
Jeder Mensch, jedes Leben ist bei WE gleichgewichtet.
WE wird nach einer geprüften wissenschaftlichen Grundlage gebaut: der Refiktion. Ein System, das es noch nicht gibt, wird bewusst so behandelt, als wäre es bereits Wirklichkeit — und dann ganz gewöhnlich untersucht: Forschungsfrage, Hypothese, Operationalisierung, Prüfung.
Die Methode selbst bleibt die herkömmliche. Neu ist, was ein Forschungsobjekt erfüllen muss, bevor sie überhaupt greifen kann: Es muss falsifizierbar sein, so genau beschrieben wie eine Erhebung und an bestehende gesellschaftliche Strukturen gebunden. Eine ungenau beschriebene Fiktion ist so wenig untersuchbar wie eine ungenau beschriebene Umfrage.
Neu ist auch, was ein Ergebnis bedeutet. Hält die Refiktion stand, wird sie zur Realisierung; hält sie nicht stand, zur Fiktionalisierung. Das Ergebnis vermehrt nicht nur das Wissen über die Sache — es entscheidet, ob es die Sache geben wird. Die Untersuchung ist damit selbst ein Schritt im Entstehen ihres Gegenstands.
Die Universität Wien hat diese Arbeit begutachtet und mit „sehr gut" beurteilt. Mehr dazu unter „Der Ort".
Noch nehmen wir keine Wünsche entgegen. Aber du kannst jetzt schon mit WE sprechen und dich vormerken lassen — es dauert zwei Minuten.